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von Sido
03.11.2017
Ernüchterung und Freude zugleich bei der Pokalauslosung! Auch wenn es mal wieder kein Heimspiel war, versprach der Gegner eigentlich ziemlich viel. Sportlich machbar und mit den Maggis definitiv ne gute Kulisse für ein Flutlichtspiel. Schnell waren ein paar Schlachtenbummler gefunden, damit die Tour in ordentlicher Mannstärke angetreten werden konnte. Glücklicherweise waren auch ausreichend Busplätze im Bus unserer Freunde von SGRB verfügbar, so machten wir uns mit fünf Leuten via Auto auf den Weg nach Hamm, wo wir gemeinsam mit den Jungs von BSW gegen halb drei den Bus bestiegen. 5 weitere Mitfahrer waren bereits zuvor in Dortmund zugestiegen. Die Fahrt konnte zügig bewältigt werden und bereits einige Kilometer vor Magdeburg wurden wir von den blauen Diskoautos in Empfang genommen und via Kolonne zum Gästeparkplatz geleitet. Gästeparkplatz ist aber vielleicht etwas zu viel gesagt für eine Straße mitten im Industriegebiet. Über einen idyllischen Waldweg ging es die letzten Meter zum Stadion und durch DREI!!! Einlasskontrollen. Im Block dann die Ernüchterung: Alle Fahnenplätze am Zaun waren bereits belegt. Glücklicherweise kam uns beim Anblick des Pfostens mitten im Block eine Idee, die auch sogleich umgesetzt wurde. Rückwirkend betrachtet war das bestimmt nicht der beste Platz, den unsere Zaunfahne jemals hatte, aber immerhin konnte man sie sehen und sie war außer Reichweite für diebische Elstern.

Die restliche Zeit bis zum Anpfiff war dann auch gar nicht mehr so lang. Im Gästeblock wurde eine Choreo mit schwarzen Schwenkfahnen gezeigt und alle Fans hatten schwarze und gelbe Ponchos an, die den Block für 90 Minuten in schwarz-gelb-schwarz hüllten. Auf der Seite der Magdeburger gab es eine große Blockfahne mit dem Saw-Billy und silberne Folienschwenker zu sehen. Darunter prangte der Spruch „Ihr denkt, es ist vorbei, doch die Spiele haben erst begonnen“ und abgerundet wurde das ganze durch ein imposantes Feuerwerk außerhalb des Stadions. Ein gelungener Auftakt! Die Jungs auf dem Platz hatten das Spiel ebenfalls von der ersten Minute an im Griff. Bereits in der dritten Minute war die erste Großchance da und nur der Keeper der Magdeburger verhinderte das 1:0. Auch wenn beide Seiten sich noch die ein oder andere Chance erspielten dauerte es bis zur 41. Minute bis Castro eingewechselt wurde. Nach Vorarbeit von Yarmolenko und Isak musste er aus fünf Metern nur noch einnetzen. Mit dem Stand ging es dann auch in die Pause.

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von Luca
29.10.2017
Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel in Frankfurt waren super, ein Samstagsspiel um 15.30 Uhr ist ja leider nicht mehr alltäglich. Leicht angeschlagen von einem spontan doch härter ausgefallenen Freitagabend ging es dann zu entspannter Zeit am Samstagmorgen via Auto mit fünf Leuten nach Dortmund. Dort sammelten wir unser noch relativ frisch nach Dortmund gezogenes Mitglied ein, sowie einen Freund aus der Weltmetropole Herbern.

Noch schnell beim Bäcker das nötige Grundlagenfrühstück eingepackt, ging es dann zügig zum Treffpunkt, wo wir in den Bus von BSW zusteigen durften. Die feucht fröhliche Hinfahrt nach Frankfurt verlief dann auch wie im Fluge, sodass wir pünktlich und ohne besondere Vorkommnisse am Stadion ankamen. Dort durften wir dann noch zwei weitere Mitglieder begrüßen, welche den weg via Auto antreten mussten. Am Bierstand wurde dann noch die regionale Weinschorle probiert, nach der man aber schnell wieder auf den herkömmlichen, geliebten Gerstensaft umstieg, ehe wir uns in die überpeniblen Einlasskontrollen vor dem Block begaben. Diese sind in Frankfurt echt zum Mäuse melken! Die Spezialdurchsuchung auf der Behindertentoilette scheint dort auch wohl nichts ungewöhnliches mehr zu sein -- großes Kino!

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von Mark
25.10.2017
Erstmalig bescherte uns das Los in der Champions League Apoel Nikosia und damit mit Zypern seit langer Zeit ein sonniges Ziel im Herbst. Es fanden sich schnell vier Mitglieder, die eine längere Tour nach Zypern in Angriff nehmen wollten. Es ließ sich zudem ein Flug mit Aegean zu einem akzeptablen Preis ab Hannover über Thessaloniki organisieren. Die Supporters Münster Außenstelle München war ebenfalls direkt Feuer und Flamme und es wurde schnell noch ein Flug ab München organisiert. Es schlossen sich noch ein Freund aus Hilden, der nachwuchsbedingt seiner Vielfahrerei für einige Monate abschwören musste und ein Freund und Abikollege einiger Mitglieder, dem Mal das Erlebnis Borussia International zu Teil werden sollte, bevor es für ihn und seine Freundin in den „klassischen“ Zypernurlaub gehen sollte, an.

Sonntags vorm Spiel brachen wir Richtung Hannover auf. Als Airline erwies sich Aegean als gute Wahl. Mit eleganten Stewardessen, die gratis Essen und Getränke servieren anstatt versuchen möglichst viele Rubbellose an den Mann zu bringen, erinnerte es ein wenig an Fliegen in den 90ern, nur dass der Flug nicht wie damals ein halbes durchschnittliches Monatsgehalt verschlang.
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von Sido
18.10.2017
Samstag 15:30 Uhr, bestes Fußballwetter und die Tatsache, dass man aktuell von der Tabellenspitze grüßt, haben die Vorfreude auf die sonst so öde Tour nach Augsburg durchaus gesteigert. So fanden sich auch schnell fünf Schlachtenbummler für die Tour zusammen, die sich am Samstag früh auf den Weg nach Dortmund machten und bereits zeitig den Bus gen Augsburg betraten. Erneut kamen wir hier im Bus von SGRB unter. Die Fahrt verlief feuchtfröhlich und die gutaufgelegten Mitfahrer trugen ihren Teil zu einer kurzweiligen Anreise bei. Auch der Stau auf Höhe Würzburg konnte diese Stimmung nicht trüben. Erst eine Stunde vor Anpfiff, als die Autobahnabfahrt endlich in Sicht war, kam ein wenig Anspannung auf, ob man es wohl pünktlich zum Anpfiff ins Stadion schaffen würde. Antwort: Ja, aber so haarscharf. Zehn Minuten vor Anstoß konnten wir endlich den Block betreten und unsere Banner am Zaun festmachen. Schon an der Sicherheitskontrolle schmetterte der sangesfreudige Haufen ein neues Lied um unsere Ohren und die Stimmung im Gästeblock schien ausgelassen. Die gute Stimmung konnte auch über das komplette Spiel gehalten werden, definitiv ein Positivtrend, der sich da abzeichnet, weiter so!

Das Spiel startete mit hohem Tempo und der BVB gab dieses vor. So stand es bereits nach vier Minuten 1:0 für unseren geliebten Ballspielverein. Yarmolenko, der sich in den letzten Wochen als einer der Leistungsträger in der Stammelf etabliert hat, traf nach einer Ecke mit der Hacke zu seinem ersten Bundesligator. Leider hielt die Führung nur kurz, da es schon sechs Minuten später im Dortmunder Kasten klingelte. Man merkte schnell, dass sich die Hausherren nicht verstecken wollten. Vielleicht auch besser für Dortmund, man hatte ja in Freiburg gesehen, wie gut wir aktuell mit Mannschaften klarkommen, die sich hinten reinstellen. Die Mannschaft ließ sich vom Gegentreffer auf jeden Fall nicht weiter einschüchtern und spielte konsequent nach vorne. So dauerte es dann nach einigen weiteren Torchancen auch nur bis zur 23. Minute, in der Kagawa den verdienten Führungstreffer versenkte. Und was für ein geiles Tor das war! Erneut kam die Vorarbeit vom starken Yarmolenko, der nach kurzem Abspiel für Shinji auflegte. Dieser hob den Ball sehenswert über Hitz hinweg und traf ins linke obere Eck, erste Sahne!

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