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von Linus
06.10.2016
Am vergangenen Samstag spielte unser BVB um 18:30 in Leverkusen. Da wir beschlossen mit dem Entlaster um 15 Uhr anzureisen, traf sich der erste Teil von uns um halb 2 in Münster am Bahnhof um mit Zug nach Dortmund zu reisen. Der Rest unserer Reisegruppe gesellte sich in Dortmund am Gleis zu uns.
Bei dem ein oder anderen Kaltgetränk verging die einstündige Zugfahrt mit etwas Schabernack und Gequatsche äußerst schnell. Am Stadion angekommen zeigte sich noch einmal die miserable Kartensituation. Da der BVB allen Ultragruppen die ADKs entzogen hat, hatten diese sichtlich Schwierigkeiten alle ihre Leute zu versorgen und somit standen während des Spiels noch ca 100 Leute vor den Toren.
Hinzu kamen heute die absolut sinnlosen Einschränkungen durch Bayer Leverkusen. Es waren lediglich Schals und Trikots erlaubt.. Einige Zaunfahnen und Schwenker schafften es natürlich trotzdem in den Block und Gottseidank konnte auch ein Megaphon mit reingeschmuggelt werden.
Wie scheiße es aber ist, einen Gästeblock ohne Trommeln zu koordinieren, muss ich hier keinem erzählen. Die Vorsänger mühten sich zwar ab, aber ohne den vorgegebenen Takt kommt das Liedgut und auch die Stimmung einfach nicht rüber, von der Koordination und Schnelligkeit mal ganz abgesehen.
Zu allem Überfluss war das Spiel dann auch noch richtig beschissen. Hierzu muss man lediglich sagen, dass die Gastgeber schon nach 10 Minuten per Ecke durch Mehmedi in Führung gingen.
Trotz 70% Ballbesitz hatte die Borussia nach dem Gegentor Schwierigkeiten in die Partie zu finden und so kam natürlich was kommen musste, Leverkusen konnte durch Chicharito das 2:0 erzielen und somit den Sack zu machen.
Nach Spielende gingen wir zügig zurück zum Bahnhof, um gute Plätze im Entlaster zu bekommen. Dies gelang uns gottseidank auch, was sich noch als sehr wichtig herausstellte. Wir fuhren mit ca 20 Minuten Verspätung los, was aber niemanden groß störte, da der Zug sowieso nur eine Stunde fahren sollte.. sollte… Denn kurz nach Essen (wir waren also schon fast am Ziel) entschied sich jemand dazu sich das Leben zu nehmen und schmiss sich vor den vor uns fahrenden Zug.
Wir konnten also folglich nicht weiter fahren und standen erst einmal eine Stunde dumm auf der Strecke rum. Der Zugführer informierte uns dann irgendwann darüber, dass wir nun wieder zurück nach Essen fahren würden, um dann über das Sbahngleis nach Dortmund zu gelangen. Nachdem wir auch in Essen noch eine halbe Stunde sinnlos am Bahnhof rumstanden, erreichten wir um kurz vor halb 12 endlich die Stadt unterm Florian.
Dort angekommen, verabschiedeten wir uns von den anderen und machten uns auf den Weg nach Hause.




von Tobi
26.09.2016
In einer, mal wieder, sinnlosen englischen Woche ging es für uns in die Autostadt nach Wolfsburg. Fan- und Vereinstechnisch hätte es uns eindeutig besser treffen können, aber von der Entfernung her war das Ziel ganz angenehm. So konnte die arbeitende Gesellschaft unter uns bis mittags Ihrem Beruf nachkommen, da wir uns erst um 14 Uhr in Münster trafen. Auf zwei Autos verteilt, ging die Fahrt durch viele Unterhaltungen, Diskussionen, gute Musik und Bier recht schnell vorbei. Nach ein paar kleinen Pausen und recht nervigem Verkehr konnten wir uns dann in Braunschweig Ost mit unserem letzten Reisegefährten treffen, der beruflich in Hannover unterwegs war und daher erst dann zu uns stoßen sollte.

Recht spät in Wolfsburg angekommen, entschieden wir uns kostenneutral am Bahnhof zu parken und das letzte Stück bis zum Stadion zu laufen. Auf dem Weg dorthin wurden wir kurz durch eine laute Durchsage, bitte das Stadion zu verlassen, irritiert. Schnell stellte sich aber heraus, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm handelte. Also konnten wir vorm Gästeblock noch in Ruhe unsere Karten verteilen und überschüssige verkaufen.

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von Tobi
19.09.2016
Da die Losfee es endlich mal gut mit uns meinte, ging es für uns als erstes CL-Auswärtsspiel der Saison nach Polen, zu Legia Warschau. Für alle ein sehr interessantes Los, da Legia seit mehreren Jahren das erste Mal wieder Champions League spielt und kein ungefährlicher Gegner ist. Also begannen unsere Planungen und wir beschlossen sofort, dass eine Anreise mit dem Bus am sichersten sein sollte. Waren wir zunächst recht viele, schrumpfte unsere Reisegruppe auf acht Personen. Bei Britannia nachgefragt, ob noch Platz im Bus sei meldete sich unsere Truppe also dort an und wurde sogar mit Karten versorgt. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals!

Nun wurde auf den Dienstag hin gefiebert, da niemand so wirklich wusste, was ihn erwartete. Als selbst der BVB eine offizielle Reisewarnung aussprach wurde die Anspannung größer. Um 22 Uhr (+ein paar Minuten Verspätung) ging es dann endlich los. Die Stimmung war gut, das erste kühle Bier wurde genossen und es wurde sich mit den anderen Mitfahrern angefreundet. Gerade die fragwürdigen Aktionen des Busfahrers (Wieso fährt man rückwärts über den Standstreifen einer Autobahn?) schweißten uns zusammen.

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von Robin
13.09.2016
Jo! Nun kam auch der Tag an dem wir bei dem mit Abstand unbeliebtesten Verein Deutschlands spielen mussten. Ich persönlich realisiere noch gar nicht so wirklich, dass dieser scheiß Brausehersteller nun wirklich in der ersten Liga spielt. Aber nun ja, es ist scheinbar wirklich so.

Glücklicherweise hat das Bündnis Südtribüne Dortmund, in welchem wir als Fanclub auch vertreten sind, sich dazu entschieden, nicht in das ehemalige WM-Stadion zu fahren, sondern den Protest gegen RB in Form eines Besuchs bei Borussia Dortmund II mit anschließendem Radiohören auszutragen. Gegner der Zweitvertretung war der Wuppertaler SV.
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