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von Alex
03.05.2017
Vergangenes Wochenende stand die Auswärtsfahrt zu den Bauern aus Mönchengladbach an. Hierzu machten wir uns mit einem Dutzend Jungs, begleitet durch ein ehemaliges Mitglied, auf den Weg Richtung Niederrhein. In Dortmund angekommen trafen wir die Jungs von RPSF und man organisierte sich ein gemeinsames Abteil im ersten Entlaster. Bei lecker Pils-Bier tauschte man sich über die Neuigkeiten der letzten Wochen aus und lies sich zu einer Runde Pesten verführen.
In Rheydt durften wir uns wieder der elendig langen Shuttlebusfahrt zum Stadion erfreuen. Doch dafür wurde die Laune umso besser, als wir dort angekommen unsere Davensberger Freunde trafen, die heute mit dem Bus anreisten. Auf dem Stadionvorplatz ließen die einen die Zeit bei Bier und Schabernack vergehen, während der Rest schon mal einen Platz über dem Blockaufgang sicherte.

Die Heimfans wurden standesgemäß mit (natürlich nur bildlich gesprochen) fliegenden Steinen begrüßt, ehe unsere Borussia fulminant loslegte. Nach einem Foul an dem unfassbar schnellen Pulisic verwandelte Reus vor seiner alten Kurve zum 1-0, döp döp döp dödödöpdöpdöp. Gladbach drehte das Spiel in der zweiten Halbzeit, doch der BVB zeigte eine unfassbare Moral und konnte das Spiel durch Tore von Auba und Guerreiro für sich entscheiden. Ein Torjubel, der nach den letzten anstrengenden Wochen der Mannschaft und den Fans einfach nur gut tat. Hut ab an alle Spieler für so eine Leistung – das schafft wirklich nicht jeder!

Da der Netto am Bahnhof in Rheydt natürlich nicht begehbar war, saß man bis zum Dortmunder Hauptbahnhof auf dem Trockenen. Dort deckten wir uns noch für die letzte Stunde Zugfahrt mit 2-3 Pilsetten ein und ließen den Abend ganz entspannt ausklingen. Auf Borussia!
von Hans A
24.04.2017
Die Losfee bescherte uns bei der Ziehung der Viertelfinalbegegnungen mit dem AS Monaco ein absolutes Traumlos. Schnell bildete sich eine sehr große Anzahl an potentiellen Mitfahrern intern des Fanclubs, welche sich letztendlich, bedingt durch die Kartenverteilung des BVB, auf eine drei Mann starke Truppe minimierte. Natürlich ist das Kartenkontingent in einem solch kleinen Stadion äußerst begrenzt, dennoch sollte man meinen, dass ein aktiver und präsenter Fanclub berücksichtigt wird – Pustekuchen! Sei‘s drum, dank Selbstversorgungskünsten mussten wir unseren ADK´ler nicht alleine reisen lassen.

Los ging es für uns am frühen Abend des Ostermontags. Eine Nacht sowie 1250 km Autostrecke lagen vor uns, welche relativ ereignislos und stressfrei absolviert wurden. Das erste Highlight war wohl der Tagesanbruch an der italienischen Mittelmeerküste – geht deutlich schlechter! Nachdem die Fans beider Vereine im Hinspiel für äußerst positive Schlagzeilen sorgten, waren wir Dortmunder von offizieller Seite aus nicht gerne im Domizil der Schönen und Reichen gesehen. Somit erkundeten wir auf dem Weg nach Nizza den Stadtstaat mit dem Auto, falls es uns am Spieltag wirklich verwehrt bleiben sollte, hätte man so wenigstens etwas sehen können. In Nizza angekommen steuerten wir das vorab ausgewählte Parkhaus an, um anschließend mit Baguettes bewaffnet am Strand zu frühstücken. Gestärkt ging es bei bestem Wetter kreuz und quer durch Nizza. Besonders in Erinnerung bleiben dabei auf jeden Fall der Ausblick vom Colline du Chateau auf die gesamte Stadt inklusive Yachthafen sowie die Altstadt. Nachdem im Anschluss das dreckige und unkomfortable Hostel bezogen werden konnte, ging es nochmals los um die einheimischen Bars abzuklappern. Die ausgerufenen Preise waren uns leider schon vorher bekannt, somit musste die Happy-Hour gut ausgereizt werden. „Alt“ wurden wir an diesem Abend leider auch nicht mehr, die durchgefahrene Nacht machte uns allen zu schaffen.

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von Sido
24.04.2017
Das alljährliche Auswärtsspiel in München gehört nicht unbedingt zu den Dingen, auf die ich mich am Anfang einer Saison freue. Auch wenn man hier schon manches gute Spiel gesehen hat, ist es doch immer wieder eine irrsinnige Plackerei und mit viel nervigen Randerscheinungen verbunden. Gerade in den letzten Jahren hat der Aktionismus gegen aktive Fanszenen mächtig zugelegt. Als wäre der Gästeblock im letzten Eck nicht schon Zumutung genug, sind die Drehkreuze an den Blöcken und die generellen Einlasskontrollen jedes Mal erneut ein Ärgernis. Nichtsdestotrotz wurde trotzdem beizeiten beraten, wie wir die Anreise in die Südmetropole am ansprechendsten gestalten. Leider brachen uns durch die Kartenvergabe viele Möglichkeiten weg und so standen wir nach VVK und Vergabe durch den BVB mit genau vier Karten dar. Glücklicherweise gab die Fanabteilung aber auch den Einsatz eines Sonderzuges bekannt. So fanden sich hinterher doch zwei volle Abteile auf dem Weg nach München zusammen und auch eine zweite Reisegruppe, die ein ganzes Wochenende bei unserem Exilanten in der Bayrischen Landeshauptstadt verbringen wollte konnte so mit Karten versorgt werden.

Während die Wochenendcrew bereits am Freitag den Weg nach München antrat, ging es für uns in den frühen Morgenstunden am Samstag auf den Weg. Mit reichlich Proviant wurde der Weg in die Bierhauptstadt bewältigt und die beiden Abteile im Sonderzug bezogen. Pünktlich ging es los und wie immer verging die Zeit wie im Fluge, sodass man gefühlte zwei Stunden später bereits die sichtlich vom Vorabend gezeichnete Reisegruppe II wieder traf und gemeinsam in die Münchner Innenstadt aufbrach. Am Stadion angekommen fand auch jeder seinen Weg in den Block. Super Konzept, dass man zwar nur an einem Eingang den Block betreten, sich aber dennoch innerhalb des kompletten Rangs frei bewegen kann. Merkt ihr eigentlich noch was? Aufgrund der sehr ordentlichen Sicherheitskontrollen galt es auch gar keine lange Zeit bis zum Anpfiff zu überbrücken.

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von rbn.sdrs
16.03.2017
Ein recht ungewöhnlicher Gegner stand nach dem Elfmeterschießen im Achtelfinale gegen die Hauptstädter auf dem Fahrplan. Volle Lotte ab nach Lotte.

Gesagt, getan -- Ab nach Lotte. Abgesehen von der Eintrittskartensituation bei einem 10.000 Zuschauer Stadion eigentlich eine ganz angenehme Fahrt für Arbeitnehmer unter der Woche. Dafür allerdings umso enttäuschender, dass es keine Eintrittskarten für Fanclubs gab -- als "Umlandfanclub" hatte man sich schließlich was erhofft. Mit fünf Leuten hatten wir es jedoch trotzdem geschafft uns im Gästeblock einzufinden.

Bekanntlich wollte das Wetter dem Pokalabend in der Bauernschaft kurz vor Osnabrück einen Strich durch die Rechnung machen -- Umsonst nach Lotte gefahren! Zum Trost hatte eines unserer FC Mitglieder allerdings ein Trikot von Herrn Schürrle bekommen. Size zero versteht sich von selbst, sodass man es nicht einmal selbst tragen könnte. Das berühmte Sprichwort besagt ja "... außer Henne, der ist ne Bohnenstange".

Diverse Spekulationen über Datum und Spielort später, hatte man zu einem der ungünstigsten Zeitpunkten dann das Osnabrücker Stadion an der Bremer Brücke auf dem Zettel.

Gesagt getan -- Ab nach Lo.... ach nee, Osnabrück. Dieses mal allerdings mit ganzen sieben Mitgliedern und weiteren Freunden. Jedoch ist einigen Leuten fast die Anstoßzeit zum Verhängnis geworden. 18:30 Uhr sehe ich persönlich als vollkommen unangemessen und Arbeitnehmer unfreundlich! Die Studenten unter uns machten sich dementsprechend schon am frühen Nachmittag mit einer gelungenen Alternativroute auf den Weg. Meine Wenigkeit ist via Direktverbindung für stolze 12,90 € nachgefahren. Kurz gestärkt mit leckeren Mett-Flaggschiffen ging es zum Stadion.

Zum Spiel gibt es soweit nichts weiter zu schreiben. Ganz getreu dem Motto "Keine besonderen Vorkommnisse" und souverän ins Halbfinale nach München. Ach ja, dass der Gegner vorher schon feststand empfand ich als langweilig. Hinzu kommt, dass beim heutigen Vorverkauf an der Hotline Tickets für 77,- € angeboten wurden -- FUSBBALL MUSS BEZAHLBAR SEIN


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