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von Sido
18.02.2020
Nachdem in den letzten Runden im Pokal bereits der KFC Uerdingen und die Bauern aus Ostholland abgefertigt wurden, sollte es zur nächsten Runde an die Weser gehen. Auch wenn die Bremer in letzter Zeit in der Bundesliga nicht wirklich Bäume ausgerissen haben, sollte man solch eine Aufgabe nicht auf die leichte Schulter nehmen, gerade auch nach dem Vorjahresergebnis im heimischen Westfalenstadion. Da aber die drei ersten Spiele der Rückrunde sehr erfolgreich bestritten werden konnten, war man doch guter Dinge, als man sich im Nachmittag auf den Weg in Richtung Bremen machte. Da ich beruflich bedingt am Abend noch die Weiterreise nach Hamburg antreten musste, reiste ich alleine mit dem Auto an. Geparkt am P&R und via Tram bis zum Osterdeich, fand ich mich schon kurze Zeit später in einer Kneipe wieder, wo ich auf eines unser Exilmitglieder aus Hamburg traf, das bereits zuvor mit dem Zug angereist war. Einen schnellen Snack und ein Kaltgetränk später machten wir uns zusammen auf den kurzen Fußweg zum Stadion, wo wir uns durch die Einlasskontrollen begaben. Das werden die hier auch wohl nie in den Griff bekommen. Im Block wartete schon die Sektion Bus auf uns und wir flaggten im linken Bereich des Gästeblocks an. Zeit bis zum Anpfiff war so gut wie keine mehr über.

Das Spiel lässt sich relativ einfach zusammenfassen. Die Bremer spielten mit viel Herzblut und kämpften um jeden Ball, Borussia wiederrum spielte zu zahnlos und hatte häufig das Nachsehen. Auch wenn Werder sich eher passiv verhielt und häufig über Konter kam, hatten Sie deutlich mehr Chancen. Zur Halbzeit führten die Bremer dann auch mit 2:0 nach einem Tor von Selke und einem wirklich schön anzusehenden Tor von Leonardo Bittencourt. Selke verpasste hier sogar das zwischenzeitliche 3:0. Die zweite Halbzeit startete dann allerdings ganz anders. Durch die Einwechslung von Haaland kam die Dortmunder Offensive immer mehr in Fahrt. Lediglich Pavlenka stand sehr häufig im Weg und verhinderte Schlimmeres. Den ersehnten Anschlusstreffer stoch dann auch in der 67. Minute der Joker durch einen klassischen Abstauber. Der ebenfalls kurz zuvor eingewechselte Reyna verpasste kurz später den Ausgleich. Im Gegenzug erhöhten die Bremer durch Rashica kurz danach auf 3:1.

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von Leon
18.02.2020
Nun war es also wieder soweit. Endlich wieder Bundesliga und alle Augen waren nur auf einen bestimmten Neuzugang gerichtet, mit der Frage: „Ob der uns wohl weiter helfen kann?“

Dieses Mal fuhren wir mit dem Auto und ich persönlich mit dem Zug zurück.
Früh gegen 6 machten wir uns auf den Weg und traten die erste Reise im neuen Jahrzehnt nach Augsburg an.
Die Hinfahrt verging wie erhofft schnell vorbei, somit war noch genügend Zeit um sich ein bisschen die Stadt anzugucken und in einem Lokal die örtlichen Biere zu probieren. Als auch der Tagespunkt erledigt wurde ging es dann in einen von vielen Neubauten, obwohl es unter denen wohl noch eines der „schöneren“ ist.

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von Sido
23.12.2019
Es macht nie Spaß nach Hoffenheim zu fahren und erst recht nicht an einem Freitagabend pünktlich zum Start der Weihnachtsferien in allen deutschen Bundesländern. Zu lange ärgert man sich schon mit diesem gekünstelten Plastikverein des Sohnes einer durchaus ehrbaren Frau herum. Man erwischt sich immer wieder bei dem Gedanken, was passiert wäre, wenn man diesen Abschaum damals verdientermaßen wieder gen zweite Liga geschickt hätte. Aber genug der Hirngespinste und auf zur Gegenwart. In der sieht es wie folgt aus: Der BVB hat sich in den vergangenen Wochen wieder von seiner besseren Seite gezeigt und nach den Siegen gegen Hertha, Düsseldorf und Mainz einiges an Kredit gut machen können. Leider ging diese Serie aber auch in der laufenden Woche wieder kaputt, als man trotz wiederholter Führung durch drei (wirklich dumme!) Fehler zwei der drei Punkte hergab und sich 3:3 unentschieden vom Rasenballsportverein trennte. Ärgerlich genug, dass man diesen Ratten im Nachhinein dadurch zur Herbstmeisterschaft verhalf, die sie mutmaßlich ohne uns knapp verpasst hätten. Nichtsdestotrotz hieß es jetzt im letzten Spiel der Hinrunde nochmal ein Ausrufezeichen zu setzen und sich oben festzusetzen. Und vor allem vor den Blauen ins Ziel zu laufen!

So machte sich trotz der zu erwartenden lästig langen Anreise eine motivierte Autobesatzung in den Mittagsstunden auf den Weg nach Sinsheim zur <beliebiger-Sponsorenname-einsetzen>-Arena. Die Anreise stellte sich zuerst als überaus entspannt heraus, sodass wir nach bereits vier Stunden Fahrzeit Mannheim passierten. Ab hier hieß es dann aber auch Stop-and-Go und dank eines 25 km langen Staus brauchte man für die letzten 50 km geschlagene 2 Stunden. Immerhin hatten wir ausreichend Pufferzeit eingeplant. So erreichten wir den Stadionparkplatz knapp zwei Stunden vor Beginn. Dank der Faninfos konnte man sich schon denken, dass die Einlasskontrollen heute besonders nervig werden würden. Die heute geltenden Verbote stellten wohl eine Reaktion auf die Vorkommnisse der Vorsaison dar, aber ich frage mich ernsthaft, wo der Sinn dahinter ist, Zaunfahnen mit einer Größe von mehr als 1x1 Meter zu verbieten. Kann mir keiner erzählen, dass das keine Schikane ist … Gemeinsam mit den anderen Fanclubs des SD-Bündnisses flaggten wir dennoch im unteren Bereich des Stehers an und warteten die sehr kurze restliche Zeit bis zum Anpfiff ab.

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von Leon
22.12.2019
Wenn man an Auswärtsspiele in Mainz denkt, denkt man meist auch automatisch an den im Stadion angebotenen Wein. Noch besser geht‘s wirklich nur im Dezember, wenn die Mainzer zum Glühwein bitten.

Um 09:00 Uhr ging die Tour in Münster los. Wir hatten uns für dieses Auswärtsspiel entschieden mit einem Auto anzureisen und waren dementsprechend auch fix in Mainz. So fix, dass wir noch eine gute halbe Stunde warten durften bis der Gästeparkplatz geöffnet wurde.

Nachdem wir dann noch ein gutes Stück mit dem Shuttlebus zum Stadion gefahren sind, waren wir endlich da und der Durst auf Wein wuchs enorm. Deshalb wurde im Stadion angekommen, auch direkt der Kiosk aufgesucht. Wir standen dieses Mal etwas länger vor dem Block als sonst, da wir uns noch lange mit Freunden unterhielten.

Als wir dann in den Block gingen und das Spiel kurze Zeit später angepfiffen wurde, sahen wir eine echte Spitzenleistung unserer Borussia, die das Spiel mit einem 4:0 nach einem Strahl von Reus und einem überragenden Lauf von Zagadou gewinnen konnte.

Auf dem Rückweg hielten wir noch für einen kleinen Snack und waren recht schnell wieder in Münster.
War also eine recht entspannte Tour.
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